Melissa – Die Waldelfe (Teil 2)

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Melissa – Die Waldelfe (Teil 2)Willkommen zum zweiten Teil meiner allerersten Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch bisher. Über Bewertungen und Kommentare freue ich mich immer. :DDas erste was Thorgen wahrnahm als er wieder aus seiner Trance erwachte war ein Ziehen und Kribbeln zwischen seinen Beinen. Das Gefühl kannte er nur zu gut und es fühlte sich wunderbar an. Anders aber wunderbar. Er blickte an sich herab und sah auf Melissa. Die kleine zierliche Elfe war gerade dabei sich aufzurichten und stand nun vor ihm. Wieder lag ein Lächeln auf ihrem makellosen Gesicht, doch nun klebte überall Sperma. Doch selbst das, schien ihr Gesicht noch zu verschönern. Sie trug es wie Schmuck und es schimmerte Leicht im Licht der Sonne.„Hast du grade…?“ wollte Thorgen grade fragen, doch Melissa nickte bereits eifrig.„Und es hat Spaß gemacht“ antwortete Melissa und schob sich einen Spermafaden von ihrer Wange in den Mund. „Und du schmeckst gut..“ setzte sie hinzu bevor sie ihm über den Brustkorb strich.Thorgen musste darüber lächeln wie niedlich diese Elfe war und er konnte genau spüren wie sich in diesem Moment sein Schwanz wieder aufrichtete. Seine Eichel stupste gegen das Becken der Elfe und diese sah erstaunt an sich herab.„Ouh ich wusste nicht das Menschen so ausdauernd sind“ flüsterte die Kleine und strich mit einem Finger über den langen Stab.„Es gibt vieles was wir nicht übereinander wissen..darum bin ich hier. Ich soll euch Elfen kontaktieren und zwei von euch dazu überreden mit mir zu kommen. In eine Menschenstadt“ Thorgen ging vorsichtig einen Schritt zurück und setze sich auf einen Baumstumpft, er rieb sich leicht den Schwanz und das gefiel Melissa sehr. Ihre großen Augen betrachteten jede Bewegung anadolu yakası escort und mit dem Samen im Gesicht sah sie schrecklich süß aus.„Ich sag dir was“ erwiederte Melissa „ wenn du für eine Weile bei uns lebst, werde ich mitkommen.“ Viele Gedanken kamen ihr in den Sinn: Abenteuer, Lust, neue Erfahrungen, die Menschen hautnah erleben. Nach den neuen Erfahrungen mit Thorgen wollte sie unbedingt erfahren was es mit den Menschen auf sich hatte, die so weit weg lebten.„Aber vorher möchte ich das du mich fickst“ wisperte Melissa und kam nah an ihn heran. Sie stellte sich nah vor Thorgen, ihre kleinen Brüste waren auf Augenhöhe mit Thorgen und sie sah herunter in sein Gesicht.Thorgen nickte und lächelte „Ich werde mitkommen und ich werde dich gerne ficken“. Mit diesen Worten ergriff er ihre schlanke Taille und zog die Elfe auf seinen schoß. Vorsichtig griff Melissa nach unten und steuerte den dicken Schwanz des Ritters zwischen ihre Beine und ganz nah an ihre warmen Schamlippen. Als die Eichel genau gegen ihre Scham stieß,ließ Thorgen die Elfe auf seinen Schoß sinken und beide stöhnten los, als der Schwanz sich in ihren Leib presste.Melissa sachte nun gar nicht mehr daran den Ritter zu manipulieren. Sie spürte, dass er es genau so sehr wollte wie sie, und ließ sich brav von ihm aufspießen. Für Thorgen war es eine Offenbarung. Er wusste gar nicht mehr richtig warum er überhaupt noch mit anderen Frauen schlief. Elfen wie diese waren ein Segen für seinen Schwanz. Die Pussy dieser Elfe war eng, feucht und schien ihn von allen Seiten zu massieren. Dazu kam die unfassbare Schönheit die sich vor seinen Augen abspielte. Aufmerksam blickende Augen, schön ataşehir escort geschwungene Lippen, die braune Haut, zarte Sommersprossen die unter der leichten Schicht Sperma verschwanden. Ihr Gesicht wurde von diesen glatten, braunen Haaren umrahmt die immer wieder leicht durcheinander gerieten wenn Thorgen sich von unten in ihren Leib stieß. Dazu kam der wundervoll schlanke Leib der komplett gebräunt war und diese niedlichen Titten die nur leicht zitterten bei jedem seiner Stöße. Seine Hände glitten hinter ihr entlang über ihren Rücken und zu ihrem Knackpo den er nun bei jeder Bewegung etwas massierte. Das Stöhnen der Elfe ließ ihn jede Sorge vergessen und er drang so tief wie nur möglich in sie ein, sah tief in ihre Augen dabei.Melissa hingegen war wie hin und weg, sie wollte einfach genagelt werden und nahm die Blicke des Ritters kaum wahr. Sie wusste nur das es sich unglaublich gut anfühlte von Thorgen genommen zu werden. Ihre Muschi fing an zu beben und zug sich leicht zusammen. Sie wollte es zwar nicht zugeben doch Thorgen musste es auch gefühlt haben, denn er stieß sofort doppelt so schnell zu. Er zog die Elfe nah an sich heran und nagelte sie als gäbe es kein Morgen. Melissa konnte es nicht mehr aufhalten. Sie kam, und sie kam laut: Heftig stöhnend presste sie sich gegen Thorgen, schob ihr Gesicht an seine Schulter und ihre Pussy zog sich heftig zusammen. Thorgen hielt die Elfe in seinen Armen während sie immer wieder stöhnte. Erst als ihr Orgasmus scheinbar abklang ließ er die Elfe aus seiner engen Umarmung, hob sie von seinem Schoß und setze sie vorsichtig auf den Baumstamm neben sich. Thorgen selbst stand auf und fand nun, maltepe escort das Melissa noch viel verlockender aussah wenn sie gerade gekommen war. Er rieb sich genüsslich seinen Schwanz während er vor ihr stand. Melissa sah zu ihm auf, hatte eine Hand zwischen ihren Beinen und streichelte sich ganz vorsichtig. Das gefiel dem Ritter noch viel mehr und stöhnend rubbelte er sich seinen Ständer, kam näher an die Elfe heran und legte seine freie Hand auf ihren Hinterkopf. Er strich durch ihre Haare und hielt es nun selber nicht mehr aus. Thorgen stöhnte nun selbst kurz, ging leicht in die Knie und sein Schwanz schoß immer wieder dicke Spermafontänen direkt auf die zarten Brüste der Elfe. Die weißen Rinnsale hoben sich schön sichtbar von der braunen Haut der Elfe ab. Während er die Elfe mit seinem Samen traf, konnte er beobachten wie es an ihr herablief. Auch Melissa fing wieder an zu stöhnen und genoß es sichtlich einfach so vollgespermt zu werden. Sie bewegte sich leicht und empfing jeden Schuss des Ritters. Nach kurzer Zeit versiegte der warme klebrige Strom. Eine leichte Schicht weißen Samens überzog beide Brüste der Elfe und Thorgen richtete sich keuchend auf.„Sind alle Elfen so wie du?“ fragte Thorgen während sein Schwanz langsam erschlaffte.„Das wirst du wohl selber rausfinden.“ antwortete Melissa, sah an sich herab und verzog etwas das Gesicht. „Vielleicht sollte ich mich waschen bevor ich dich zu meinem Stamm führe“.Wieder trat dieses süße Lächeln auf das Gesicht der Elfe und Thorgen stimmte nickend zu. Gemeinsam gingen sie eine Weile durch den Wald, an einem kleinen See mitten im Wald wuschen sie sich und kehrten zurück um ihre Kleidung einzusammeln. Dann gingen sie zurück zum Elfendorf, Thorgen wieder in seiner Rüstung, wie er sich unbeholfen durch das Unterholz kämpfte und Melissa in ihrem Lederschurz, mal kletternd, mal durch die Baumwipfel gleitend. Thorgen hatte es schwer der Elfe zu folgen doch nach einer Weile tauchten zwischen den Bäumen Hütten auf und Thorgen erblickte abgesehen von Melissa die ersten Elfen…

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