Devote Erpressung – Mias finaler Rettungsstoß 2

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Devote Erpressung – Mias finaler Rettungsstoß 2„Er soll dich verlassen. Ansonsten veröffentliche ich meine 20 Videos mit eurer Fickerei überall!“, antwortete die nervös gestikulierende Sunny mit bebender Stimme und deutete auf Jan, der gerade das Wohnzimmer betrat. „Dann haben wir ein Problem. Denn das will ich nicht.“, stellte Mia mit eisiger Stimme klar. „Ich nehme ihr das Smartphone einfach weg und wir löschen es!“, forderte Jan hitzig. „Die Irre hat es doch garantiert schon woanders gespeichert.“, sagte Mia mit ruhiger Stimme und schüttelte den Kopf. „Stimmt“, antwortete Sunny und fuchtelte wild mit den Händen, wobei ihre großen Titten hin und her wackelten: „Und ich werde es überall hochladen, außer…………“, „Außer was?“, zischte Mia. „Außer ich bleibe ab heute Nacht wieder hier. Nur wir beide. Und du stößt mich so, wie er dich immer gestoßen hat!“, forderte sie. Mia dachte einen kurzen Moment nach: „Nur diese Nacht. Ein letztes Mal. Ein finaler Stoß. Danach löschst du alle Videos und wir sehen dich nie wieder. Einverstanden?“ „Bist du irre?!“, empörte sich Jan. „Nein mein Lieber, ich will das hier nur zum Abschluss bringen!“ „Wir zeigen das Miststück einfach an!“, forderte Jan von Mia. „Ist mir egal. Ich werde die Videos trotzdem überall hochladen!“, entgegnete Sunny mit wackeliger Stimme. „Ich mache das nicht mit. Mia, wenn du dich jetzt von ihr erpressen lässt, dann bin ich sofort weg. „Ja, verschwinde ruhig!“, keifte Sunny jetzt mit einer für ihre Verhältnisse sehr entschlossenen Stimme. „Und somit haben wir einen klassischen Mexican Stand-Off. Und du, Sunny, wirst genauso wie wir verlieren.“, erklärte Jan hitzig, wobei ihn Sunny fragend anschaute. „Was uns mein kleiner Klugscheißer damit sagen will ist, dass wir Drei uns in einer ausweglosen Situation befinden. Er meint, dass wir alle verlieren werden, egal was wir tun“, erklärte Mia und führte weiter aus: „Aber er denkt wieder einmal zu viel, denn es gibt immer einen Ausweg. Und nun hört ihr beiden mir genau zu!“, forderte Mia streng und verschränkte die Arme: „Sunny, du bekommst von mir jetzt eine allerletzte Sonderbehandlung, güvenilir canlı bahis siteleri und zwar mit allen Extras. Danach löschst du die Videos. Wenn diese Videos später trotzdem irgendwo auftauchen sollten, mache ich dich fix und fertig!“, drohte Mia und wandte sich dann lächelnd zu Jan: „Und du mein Lieber, bleibst jetzt ganz cool und verschwindest nirgendwo hin. Stattdessen wirst du etwas trinken, dich dabei entspannen und im Wohnzimmer auch mich warten! Und nun hoffe ich sehr, dass ihr beiden mich verstanden habt, denn einen weiteren Vorschlag wird es meinerseits nicht geben!“. Daraufhin dachte Jan zweifelnd: „Welchen Mist ich hier mitmache. Das muss wohl Liebe sein!?“, und ließ sich dabei wortlos auf die Couch fallen, während Sunny schüchtern nickte und Mia unterwürfig in Richtung des Gästezimmers folgte. Als die ersten barschen Befehle Mias bis ins Wohnzimmer drangen und Jan auch das gedämpfte Klatschen der Gerte vernahm, trank er bereits das zweite Glas Wodka und arbeitete eifrig daran, so schnell wie möglich betrunken zu werden. Die Stereoanlage laut aufgedreht, um die aus dem Gästezimmer dringenden Lustschreie zu übertönen, blätterte er lustlos gegen seine Müdigkeit ankämpfend in diversen Frauenzeitschriften und trank ein Glas nach dem anderen, als ihm Mia plötzlich fest an die Schulter griff.„Hoch, du Schluckspecht. Ich konnte Sunny nachdrücklich davon überzeugen, dass unser letztes Treffen weitaus geiler und versauter verlaufen wird, wenn wir zu dritt sind. Also komm, mein wilder Hengst. Jetzt geht es rund! Und keine Widerworte!“. Einerseits war Jan immer noch stinksauer, aber andererseits war er mittlerweile betrunken und zudem sah er Mia nun in ihrem schwarzen Spitzen-Negligee, welches nur sehr knapp ihren strammen Po bedeckte und das bei jeder Bewegung ihre Muschi kurz aufblitzen ließ. Also ließ sich Jan von Mia ohne große Diskussion von der Couch ziehen, woraufhin sie ihm auch schon ihre Zunge in den Mund schob und ihn wild und hemmungslos küsste. In seiner Hose wurde es bereits sehr eng, als er Mia zwischen die Beine fasste, seinen Mittelfinger güvenilir illegal bahis siteleri in ihr Fickloch einführte und sie dies mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Getrieben durch seine schlagartige Erregung riss Jan hektisch seine Hose herunter und hielt Mia seinen harten Ständer entgegen. „Du bist so wunderschön!“, hauchte Jan sie an und streichelte Mia unbeholfen über ihre blonden Haare. „Und du ziemlich betrunken!“, merkte Mia kurz an und zog ihn energisch hinter sich her. „Oh oh, jetzt sieht er irgendwie doppelt so groß aus!“, dachte Jan noch, als er auf den vollen Hintern der molligen Sunny starrte, die sich gerade splitternackt mit einem großen roten Dildo befriedigte, den sie hockend unter leisem Gestöhne mit intensiven Stößen in ihre offensichtlich vor Mösensaft triefende Fickspalte einführte. „Sie ist erstmal versorgt. Los, nimm mich! Oder bist du schon zu breit?“, fragte Mia fordernd und zog ihm den Pullover über den Kopf. „Blödsinn!“, antwortete Jan. Und um seine motorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, hob er Mia hoch und drückte sie, wenn auch etwas zu heftig, noch recht kontrolliert gegen den Kleiderschrank. Und während Mia ihre Beine um ihn schwang, drang Jan tief in sie ihn. Wie von einem Sturm getrieben rappelten und knarrten die Schranktüren, als Jan seinen Schwanz mit schnellen und harten Fickbewegungen in Mias blank rasierte Muschi rammte und ihr Körper mit jedem seiner Stöße gegen den Schrank krachte. Sunny war die intensive Fickerei der beiden natürlich nicht entgangen und schnell fokussierte sie ihren Blick auf Mias fast schon gequält dreinschauendes Gesicht, um sich bei diesem Anblick noch heftiger mit dem Dildo zu ficken. Immer und immer wieder knallte Jan stehend seine Lenden gegen Mias Unterleib, bis Sunny schließlich laut flehte: „Bitte Mia, ich möchte mitmachen!“. Mias lautes Stöhnen ebbte ab und außer Atem forderte sie von Jan: „Halt, fick mich jetzt auf dem Bett. Wenn du in mir steckst, kann ich Sunnys Muschi lecken!“. Jan zögerte kurz und setzte sie vorsichtig ab, während sein Schwanz aus ihrer Muschi glitt: „Dann güvenilir bahis şirketleri will ich in deinen Arsch!“, antwortete Jan und schaute dabei herausfordernd in Mias meeresblaue Augen. „Oh ja, gerne doch!“, stimmte Mia zu und pirschte sich geschmeidig wie eine Raubkatze vor Sunnys gespreizte Beine, um sich an Sunnys Innenschenkeln hoch zu küssen und gleichzeitig Jan ihren festen Hintern anzubieten. Benebelt vom Wodka sprang Jan auf das Bett, griff nach Mias Arschbacken und zog diese auseinander, um dann wild an ihrem Anus zu lecken. Dabei griff er um sie herum, um erst mit einem und dann mit zwei Fingern in ihrer nassen Muschi herum zu stochern. Als Mia und Sunny anfingen im Duett um die Wette zu stöhnen, leckte Jan weiter an Mias Arschloch, das nun vor Speichel und Mösensaft nur so schwamm. Kurz wichste Jan noch seinen Schwanz, dann bestieg er Mia von hinten, die immer noch Sunny leckte und dabei auch ihre Finger in die weite Fickspalte einführte, während Sunny sich ihre großen Hängetitten walkte und dabei auch an ihren Nippeln saugte. Mia spürte in ihrem ganzen Unterleib wie Jan seinen Ständer langsam, aber kraftvoll in ihren Hintern schob. Sie hörte kurz auf, Sunnys Muschi zu lecken, als Jan tief in ihren Enddarm vordrang und sie schließlich mit heftigen Stößen in den Arsch fickte. Nun schallte synchrones und abwechselndes Stöhnen durch den Raum, wobei Mia immer noch mit hoher Intensität Sunnys Fotze leckte, obwohl Jan ihr Arschloch mittlerweile wie eine Möse fickte. Jan drang tief und hart in Mias Arsch ein und explodierte fast vor Geilheit, als plötzlich jemand an seine Schulter griff………………….Auf der Couch eingeschlafen spürte er schließlich deutlich, wie Mias Hand ihn wachrüttelte und er hörte ihre Stimme wie aus weiter Ferne: „Wach auf, du Schnapsdrossel. Und hoffentlich hast du gerade von mir geträumt! Du hast ja einen Ständer, mein Lieber!“, nahm er Mias lächelndes Gesicht verschwommen wahr. „Wo ist Sunny? Und warum bin ich angezogen“, fragte Jan verwirrt. „Ich habe sie zum Abschluss eine Stunde lang mit dem Strapon gestoßen. Sie hat nun endgültig genug von mir und ist nach Hause gefahren. Wir werden garantiert nie wieder etwas von ihr hören. Und jetzt helfe ich dir ins Bett zu kommen. Du musst deinen Rausch ausschlafen.“ „Und was ist mit Sex?“, krächzte Jan fragend. „Morgen Darling, morgen und übermorgen und überübermorgen und und und. Aber jetzt wird erst einmal ausgeschlafen.“

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