Unglaublich (5/12)

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Unglaublich (5/12)… oder rund drei Monate im Leben von Peter!Was bisher geschah, siehe hierzu Teile 1–4, sicher zu finden unter meinem Profil. Sehr empfehlenswert zu lesen, um den Gesamtzusammenhang gut zu verstehen. Dies ist meine zweite Geschichte nach „Erstes Mal im Swingerklub“.TEIL 5Die Filme waren Nonstopp Aufführungen, da Pornofilme keine großartige Handlung haben, ist es egal, wo man anfängt zu schauen. Meine Augen brauchten ein bisschen, bis sie sich an die Dunkelheit gewohnt hatten und ich wollte in solch einem Filmtheater möglichst nicht zu eng sitzen. Ich hasste nichts mehr, als wenn man nebeneinandersitzen muss, obwohl das Kino halb leer ist. Der Bilderstreifen im ersten Saal war auf der Großleinwand beeindruckend und was ich sah, erinnerte mich an das kürzliche Erlebnis mit Mia.Der Kerl wurde von einer blonden molligen shemale mit XXL-Busen, hart gefickt. Er schien es zu genießen und schrie immer wieder, ja mach weiter, fester. Instinktiv verglich ich sie mit Mia, ich fand meine Freundin deutlich hübscher, aber das ist eine Frage des Geschmacks. Später zog sie ihren Penis raus und eine große Ladung Sperma schoss ihm auf Arsch und Rücken. Mir wurde es dann irgendwann zu langweilig und so ging ich in den zweiten Saal und setzte mich in der 6. Reihe, die komplett leer war. Der Film war inmitten einer heißen Szene, die Frau war blond, braun gebrannt und mit vielen großflächigen Tattoos verziert. Die Schambehaarung war komplett rasiert, wie es halt, heute im Trend ist. Der Schamhügel war mit einer kleinen Rose tätowiert. Der escort beşevler Mann fickte sie sehr ausdauernd hart und schnell. Die Eier klatschten deutlich hörbar an ihre Scheide. Wie lang würde er dies so durchhalten? Dachte ich. Und schon zog er den Penis aus der Scheide und das Sperma spritzte ihr in hohem Bogen auf den großen Busen und sogar ins Gesicht.Schlussendlich ging ich noch ins dritte Kino, dort lief ein Film mit zwei Lesben. Es war anregend zuzuschauen. Eine der Frauen war schlank, währenddessen die andere das pure Gegenteil war. Ich schätzte ihr Gewicht auf über 100 kg und trotzdem war sie noch sexy. Die schlanke fingerte die Scheide der molligen mit einem, mit zwei und am Schluss ließ sie ohne allzu große Mühe die ganze Hand darin verschwinden. Die dickliche Frau stöhnte laut und ungehemmt vor sich hin. Es machte mich an und ich öffnete meinen Gürtel und holte mein Glied raus und masturbierte es sanft. Auf und Ab und ich war immer erregter. Auf dem nächsten Sitz unmittelbar neben meinem setzte sich ein grosser Mann mit Glatze. Ich ließ mich nicht ablenken. Auf der Leinwand kam die mollige Frau zum Höhepunkt und sie „squirtete“ so fest, dass die Blonde richtiggehend nass wurde. Etwas verstört verließ ich das Kino eine halbe Stunde später, ich erkannte mich nicht wieder und kann es deshalb nicht sofort erzählen. Am nächsten Tag war ich in meinem Büro angelangt, da klingelte das Telefon bereits. Ruhig nahm ich ab, es war Felix mein Chef. Er fragte: „Hast du kurz fünf Minuten Zeit für esat escort mich?“ Und bekräftigte dies mit: „Kannst du jetzt in mein Büro kommen?“ Stirnrunzelnd nahm ich den Lift in die Chefetage. Was wollte er um 7 Uhr 20! Vermutlich ging es schon wieder, um diese blöde Klage! Felix begrüßte mich mit hochgezogener Stirn und bat mich Platz zu nehmen. Als wir beide saßen, kam er zur Sache: „Peter, du weißt, dass wir gute Freunde sind – kurzum, du bist per sofort freigestellt. Der Vorstand hat den Verdacht, dass du deine Mitarbeiter nicht gut genug eingeführt hast betreffend Persönlichkeitsschutz. Ich habe alles versucht, um dies zu verhindern, aber sie wollen das Ganze in aller Ruhe untersuchen“. Ich nickte nur kurz und mir war etwas schwindelig und er fügte an: „Selbstverständlich erhältst du weiterhin deinen vollen Lohn, bis wir wissen, wie es weitergeht. Diese Papiere kannst du mitnehmen, durchlesen und unterschrieben retournieren. Peter, es tut mir wirklich sehr leid“. Ich murmelte nur noch: „Ich möchte vorher einen Monat Ferien beziehen“. Felix nickte verständnisvoll und bestätigte: „Dies ist überhaupt kein Problem, vermerke dies auf den schriftlichen Unterlagen“. Ich verabschiedete mich und lief aus dem Zimmer, die Tür entglitt mir aus der Hand und fiel laut ins Schloss. Zurück in mein Büro packte ich meine Tasche und verließ das Gebäude. Die Tränen kollerten nur noch herunter, obwohl ich versucht hatte diese zurückzuhalten. Es war eine richtig große Niederlage und ich hatte mich während über 12 Jahren escort çankaya für diese Firma aufgeopfert!In dieser niedergedrückten besonderen Stimmung läutete mein Natel und ich nahm ab:(… = Stimme des Anrufpartners)ICH: „M, am Apparat“. „…“.ICH: „Ach so, Herr X. der CEO! Ja genau das Experiment“. „…“.ICH: „Sie würden mich nehmen!“ „…“.„Ja, ich habe mich in diesem Moment definitiv entschieden. Ich mach mit“. „Ausgezeichnet!“ Tönte es von der anderen Seite. „Können Sie heute Nachmittag 14 Uhr vorbeikommen.“ ICH: „Dies ist prima, gar kein Problem, also wir sehen uns dann, Aufwiederhören“.Ich kannte den Weg und so war ich schnell dort. Oben meldete ich mich an der Rezeption an. Ich wurde sofort informiert, dass mich dieses Mal Herr X. der Firmenchef empfangen würde. Kaum hatte die Rezeptionistin dies mitgeteilt, kam ein kahlköpfiger, grosser Mann aus dem Eckbüro. Er sah ganz anders aus als John und wirkte seriös im blauen Doppelreiher. Er begrüßte mich mit kräftigem Händedruck und teilte mir mit, dass er Robert hieß. Ferner erwähnte er, dass man sich hier nach amerikanischer Manier duzt, vorausgesetzt ich sei einverstanden. Danach folgte ich ihm in seinem Büro. Am Eingang prangte ein Sc***d mit folgender Inschrift:Dr., Dr. h. c. Robert X*****Chief Executive OfficerIm Office bat er: „Bitte nimm kurz Platz“, als wir beide am Besuchertisch saßen, musste ich nochmals herausschauen, die Aussicht war zu grandios und sein Büro wirkte riesig und war bis ins kleinste Detail modern gestylt und perfekt aufgeräumt. „Ja“, fuhr er fort „zuerst einmal freut es mich ganz besonders, dass du zugesagt hast, ich bin der CEO dieser Firma und Leiter der Forschungsabteilung. Wir werden jetzt den Psychotest durchgehen und dann deine noch offenen Fragen beantworten und das weitere Vorgehen besprechen.“Fortsetzung folgt©? bei Schwarm19.

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