Wellnessurlaub mit angenehmen Folge

Amateur

Ich heiße Silvia, bin 29 Jahre alt und arbeite als Sekretärin bei einem großen Elektronik-Unternehmen. Wir sind insgesamt vier Sekretärinnen, wobei ich am längsten bei dem Unternehmen bin. Wir hatten in letzter Zeit sehr viel Stress, da unsere Firma kurz davor war, ein kleineres, von der Insolvenz bedrohten, Unternehmen zu übernehmen. Dies ging jetzt schon fast zwei Monate so und wir alle gingen schon auf dem Zahnfleisch, da jeden Abend Überstunden anstanden. Nach dieser Übernahme wollte ich mir endlich meinen langersehnten Urlaub gönnen. Zwei Wochen nur relaxen. Die große Überraschung kam dann an einem Mittwoch.

„So, meine Damen. Würden Sie sich bitte in unserem Konferenz-Raum einfinden.”

Wir schauten uns an und folgtem unserem Chef in besagten Raum.

„Das Geschäft ist abgeschlossen. Und als kleines Dankeschön des Unternehmens, erhält jede von ihnen einen Gutschein über ein Wellness-Gutschein. Wir wollten ihre Mühen angemessen würdigen.”

Wir standen erstmal sprachlos da, bis sich der Knoten in uns löste und wir uns alle um den Hals fielen. Für mich war klar, dass ich diesen Gutschein sofort einlösen wollte, da ich ja ab nächster Woche Urlaub haben sollte. Der Rest des Tages verlief dann aber wie immer; Briefe schreiben, Akten ordnen, telefonieren.

Ich konnte, aufgrund meiner Stellung, schon etwas eher gehen. Ich kam um kurz vor fünf bei mir in meiner kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung an. Ich schnappte mir einen kleinen Katalog, den ich schon seit letztem Jahr rum liegen hatte, weil ich eigentlich schon mal so etwas planen wollte. Ich blätterte ein wenig herum und blieb bei einem sehr schönen und kleinen Hotel, ungefähr 300 Km von hier, hängen. Da noch keine Saison war, dachte ich mir, sollte ich bestimmt ein Zimmer kriegen.

Nach einem kurzen telefonat, in dem mir bestätigt wurde, dass ich am kommenden Freitagnachmittag mein Zimmer beziehen würde können, freute ich mich wie ein kleines Kind an Weihnachten.

Der Donnerstag schleppte sich nur so dahin und ich guckte mehr als einmal auf die Uhr, um den Feierabend herbeizusehnen. Dann war es endlich soweit und ich fuhr rasch nach Hause, um endlich meine Tasche zu packen, da ich gleich morgen nach der Arbeit sofort aufbrechen wollte. Ich stand in meinem Schlafzimmer vor meinem Schrank und überlegte, was ich eigentlich mitnehmen wollte. Klar, ich müsste ja Badesachen mitnehmen, also packte ich meinen, zugegeben, sehr kleinen Bikini ein. Er hielt alles an seinem Platz, obwohl ich doch eine sportliche, aber auch sehr frauliche Figur besaß. 95-67-89, damit kann ich mich wohl am besten beschreiben, verteilt auf 173 cm und 65 Kg. Blau-grüne Augen und blonde Haare, mit ein paar dunklen Strähnen, welches mir fast bis zu den Hüften ging.

Aber, was ich für den Rest des Wochenendes einpacken sollte, konnte ich mir nicht so richtig vorstellen. Klar, einen Abend wollte ich zum Tanzen, was mich dazu hinriss, mein „kleines Schwarzes” mitzunehmen. Und, ich grinste etwas, nahm ich auch meine heißesten Dessous mit. Dann packte ich noch eine Ersatzjeans ein und ein weiteres T-Shirt, welches, wie eigentlich alle meine Klamotten, meine Figur mehr als nur betonte.

Irgendwie, durch die Vorfreude, bemerkte ich, dass ich schon ein kleines Kribbeln zwischen meinem Bauchnabel und meiner Muschi bekam. Ich fing langsam an mich zu streicheln. Meine Hände wanderten über meinen Körper und versuchten alle Stellen zu erreichen. Eine Hand blieb dann an meiner Perle hängen und ich zuckte ein wenig zusammen, da ich dieses Gefühl so sehr vermisste, da ich es mir seit drei Jahren selber machen muss. Mein Ex hatte mich mit einer Freundin von mir betrogen.

Ich kam wieder ein wenig zu mir, weil diese Gedanken mich aus meinen Gefühlen rissen. Ich hatte Tränen in den Augen, da ich die Nähe eines anderen Mensch wieder spüren wollte. An Frauen hatte ich bis dahin noch nie gedacht. Selbst One-Night-Stands kamen für mich nie in Frage. Ich wollte wieder lieben und geliebt werden. Ich stand noch ungefähr zehn Minuten im Schlafzimmer, bis ich ins Badzimmer ging, mir Wasser einlaufen ließ und ein Bad nahm. Nach einer halben Stunde legte ich mich mit gemischten Gefühlen ins Bett. Einerseits voller Freude auf das kommende Wochenende, andererseits sehr traurig wegen meiner Einsamkeit. Mit leicht wässrigen Augen schlief ich dann irgendwann ein.

Ich erwachte und stellte fest, dass ich zwar ein wenig verschlafen hatte, aber immer noch so viel Zeit hatte, um pünktlich bei meiner Arbeit zu sein. Ich machte mir schnell nur einen Cappuccino. Was zu essen wollte ich mir dann unterwegs holen. Beinahe hätte ich noch meine schon gepackte Tasche vergessen. Ich fuhr noch eben zum Bäcker holte mir zwei Campingbrötchen und fuhr dann zur Arbeit. Im Büro war immer wie alles. Akten, Briefe, Telefon. Alles immer wieder. Um zwei verabschiedete ich mich dann von meinen Kolleginnen und war schon kurz danach auf der Autobahn. Langsam stieg die Freude in mir immer weiter an.

Ich kam gegen kurz nach fünf ohne Probleme beim Hotel an. Ich parkte und ging hinein. An der Rezeption empfing mich eine Frau mittleren Alters. Nachdem ich alle Formalitäten erledigt hatte, reichte mir die Dame den Schlüssel und ich ging doch ein wenig erschöpft auf mein Zimmer. Den Schrank wollte ich nicht antalya escort nutzen, da ich sowieso eh nicht viel mit hatte. Ich legte meinen Koffer auf einen Stuhl und sah aus dem Fenster. Es war einfach herrlich hier. Es war noch recht warm draussen und ich hatte gedacht, dass ich mich noch ein bißchen auf den Balkon legen könnte. Aber wie es nun mal so ist, war dort leider kein Balkon. Was soll man machen? Ich ging zum Tisch und sah dann den Flyer, welcher das Angebot vom Hotel darlegte. Ich sah einen Pool, der wirklich einladend aussah. Ich beschloss, erst einmal zu Abend zu essen und mich dann Richtung Pool auf den Weg zu machen. Es war sehr angenehm hier am Pool. Es waren nur wenige hier, die die Liegen nutzten. Und im Pool war nur ein junges Mädchen, welches mit eifer ihre Bahnen zog. Ich legte mein Handtuch auf ein der Liegen und ging ins Wasser. Auch ich versuchte ein paar Bahnen zu schwimmen, aber ich war doch zu müde. Also benutzte ich nun noch kurz den Whirlpool und ging dann wieder auf mein Zimmer. Ich schnappte mir nochmal den Flyer, um zu sehen, was ich am nächsten Tag probieren wollte. Da ich meinen Rücken spürte, wählte ich am Vormittag ein Moorbad und am Nachmittag eine schöne Massage. Ich genehmigte mir noch einen Wein und schlief dann selig ein.

Am nächsten Morgen tat mir mein Rücken dermaßen weh, dass ich mein Frühstück auf mein Zimmer liefern ließ. Als der Zimmerservice kam dauerte es etwas länger, bis ich die Tür öffnen konnte. Es war das Mädchen von gestern Abend aus dem Pool. Als sie mich sah, lächelte sie.

„Danke. Ich kann mich kaum bewegen. Wann kann ich heute denn ein Moorbad nehmen?”

„Ich frag gleich nach, wann Melanie frei ist. Sie hat heute Dienst. War das dann alles? Ich habe nämlich heute meinen letzten Tag. Ich muß nämlich gleich ins Büro meine Unterlagen abholen. Ich fang nächste Woche im Hyatt in Hamburg an.”

„Oh. Na dann herzlichen Glückwunsch. Und viel Glück!”

„Danke.” sagte sie und verschwand.

Ich hatte kaum aufgefrühstückt, da klingelte das Telefon.

„Ja?”

„Hallo. Mein Name ist Melanie. Ich habe gehört, sie möchten ein Moorbad nehmen?”

Als ich ihre stimme hörte, bildete sich eine Gänshaut an meinem ganzen Körper. Sie vibrierte noch immer in mir, als ich sagte: „Ja. Das wollte ich wohl gerne.”

„Wir haben jetzt zwanzig nach Zehn. Wenn sie so um elf hier bei den Anwendungen im Keller erscheinen, könnten Sie dann gleich hineinsteigen.”

Wieder lief ein Schauer über meinen Rücken. Was mich aber sehr überrraschte, das der Schauer irgndwo zwischen meinen Beinen hängen blieb.

„Okay. Was soll ich für Utensilien mitbringen?”

„Nur einen Bikini oder einen Badeanzug. Bademäntel und Handtücher haben wir hier unten.”

„Gut dann also um elf.”

„Okay, bis dann.”

Wow, was war das denn? So etwas habe ich ja schon ewig nicht mehr erlebt. Diese Erregung! Wie kam sie so unerwartet, so tief? Ich habe doch nur ihre Stimme gehört. Das mich eine Frauenstimme so aus der Bahn werfen konnte. Ich hatte noch nie daran gedacht, etwas mit einer Frau anzufangen. Mit einem flauen Gefühl in der Magengegend ging um fünf vor elf in den Keller, wo ich meine erste meiner gewollten Anwendungen erhalten sollte. Ich sah niemanden.

„Hallo?” sagte ich ein wenig lauter.

Irgendwo im hinteren Teil des Kellers hörte ich dann ein : „Komme sofort!”

Ich hörte Schritte und dann kam SIE um die Ecke. Sie trug eine weiße Shorts, die ihren knackigen Hintern wundervoll zur Geltung brachte. Ein T-Shirt, welches für ein Wellnesshotel nicht ganz so dem Kleidungsstandard entsprechen sollte. Ihre feuerroten, glatten Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, der ihr etwas weiter als ihre Schulter ging. Ihre Brüste schienen von alleine zu stehen. Und sie schien keinen BH zu tragen, da sich ihre kleinen Brustwarzen deutlich dahinter abzeichneten. Ich war wie gebannt von ihrem Anblick. Am meisten aber zogen mich ihre Augen in den Bann. Blau, aber nicht irgend ein Blau. Es war so blau, wie manche Seen auf Postern. Es war wirklich hypnotisierend.

„Hallo?” holte mich eine Stimme sanft in die Wirklichkeit zurück.

„Oh. Entschuldigung! Tut mir leid.” stammelte ich ein wenig fahrig vor mir her.

„Macht doch nichts. Ich weiß, was ich für eine Wirkung auf andere habe. Normalerweise haben viele rothaarige grüne Augen. Das ich blaue habe ist wohl ein Naturschauspiel.”

Sie lächelte.

„So. Können wir dann?”

„Oh. Ja.”

„Dorthinten sind Umkleidekabinen. Dort kannst Du dich umziehen.”

Jetzt erst wurde mir klar, dass ich ja meinen Bikini mit hatte. Ich ging in die Umkleide und fühlte wieder dieses Kribbeln zwischen den Beinen. Ich fühlte nur ganz sacht, doch ich war wohl dermaßen erregt, dass ich meinen Liebessaft schon an den Innenseiten meiner Schenkel spürte. Was sollte ich machen? Ich fühlte mich von ihr so sehr angezogen, dass ich überlegte das Moorbad auszulassen. Doch dann spürte ich wieder meinen Rücken und begann mich umzuziehen. Kurz darauf ging ich wieder in ihre Richtung.

„Wow. Du bist ja richtig attraktiv.”

„Danke.”

Ich musste wohl ziemlich rot geworden sein, denn sie lächelte mich noch breiter an. Die antalya escort bayan Wanne war schon voll und dampfte schon ein wenig. Ich stieg eine kleine Leiter hinauf. Ich streckte einen Fuß aus um die Temperatur mit meinen Zehen zu ertasten. Dabei verlor ich ein wenig das Gleichgewicht. Ich spürte ihre Hand an meinem Hintern. Sie wollte mich nur stützen, aber das kleine, große Gewitter, das sich in meiner Muschi abspielte, war etwas, was mich heiß und kalt werden ließ. Sie lächelte immer noch. Dann ließ sie mich los, nahm meine Hand und half mir in die Wanne. Es tat gut. Erstens, weil ich meine überharten Nippel endlich im Schlamm verstecken konnte. Und zweitens, weil es meinem Rücken zugute kam. Nach einer Viertelstunde kam Melanie zurück und holte mich aus meinem Dämmerzustand. Sie lächelte noch immer. Und wieder hatte ich das Gefühl, als ob ich beim Treppab eine Stufe übersah. Ich lächelte zurück.

„Ach übrigens Melanie.”

„Woherkennst Du meinen Namen?”

„Das Zimmermädchen hat ihn erwähnt.”

„Oh. Tanja also. Was möchtest Du denn?”

„Ich heiße Silvia.”

„Hallo Silvia!”

Was tat ich hier? Ich konnte ihr einfach nicht wiederstehen.

„Kommst Du dann hier rüber? Ich möchte Dich absprühen.”

Ich ging in so eine Art Duschkabine. Melanie hatte schon den Hahn aufgedreht und fühlte die Temperatur. Ich stellte mich etwas leicht gedreht zu ihr, damit ich sie nicht direkt ansehen musste. Dann richtete sie den Schlauch auf mich und ich erschrak, weil er doch etwas kühler war als der Schlamm. Ich stieß einen kleinen spitzen Schrei aus und begann zu lachen. Auch Melanie begann zu lachen. Das Ganze wurde eine komische Situation. Ein oder zwei mal spürte ich eine kleine Berührung ihrerseits an meinem Körper. Bei jedem dieser Kontakte durchfuhr mich ein Blitz. Ich hatte keine Ahnung, ob es gewollt oder nur zufällig geschah. Melanie drehte das Wasser ab und räumte den Schlauch wieder beiseite.

„So. Das war’s. Hast Du heute noch eine Anwendung?”

„Ja. Ich wollte mir noch eine Massage gönnen, da ich ein wenig Rückenschmerzen habe.”

„Das trifft sich gut. Dann sehen wir uns heute ja noch wieder. Dann so um vier?”

„Okay.” sagte ich.

Ich war dermaßen erregt, das ich auf mein Zimmer gehen musste. Zog meine Klamotten aus und musste mich erstmals seit langer Zeit wieder richtig masturbieren. Ich hatte einen so starken Orgasmus, das ich fast drei Minuten brauchte, um mich wieder zu fangen.

„Ich glaub es nicht! Wieso treibt sie mich derart in Erregung? Bin ich etwa lesbisch?” fragte ich mich leise.

Wie sollte das nur heute Nachmittag bei der Massage werden, wenn ich schon so abgehe bei so kleinen Berührungen.

Es wurde Nachmittag und ich beeilte mich sie wiederzusehen. Ich sehnte mich sogar schon ein wenig nach ihr. Hatte ich mich etwa verliebt?

„Hallo Melanie. Da bin ich.”

„Hi. Kannst dich schon mal ausziehen und auf die Liege legen.”

„Auf den Bauch oder auf den Rücken?”

„Auf den Bauch bitte.”

Ich zog meine Sachen aus und legte mich auf die Liege. Ich drehte meinen Kopf in ihre Richtung und wir lächelten uns an. Sie hatte ein Handtuch, welches sie mir auf meinen Hintern legte. Dabei berührte sie wieder meine Haut. Sofort bekam ich wieder eine Gänsehaut.

„Ist Dir kalt? Du hast ja eine Gänsehaut.”

„Nein, nein. Es liegt an Dir. Ich mag Deine kleinen Berührungen.”

„Aha. Dann werde ich nicht mehr so sanft sein.”

Sie lächelte und ging an einen Schrank, holte eine kleine Flasche mit Öl und ließ ein wenig davon auf meinen Rücken tropfen. Ich schrie ein wenig auf, da das Öl ziemlich kalt war. Doch dann durchfuhr mich wieder ein wohliger Schauer. Ihre zarten Hände fühlten sich dermaßen sanft und doch stark genug an, um mich schier in einen Dämmerzustand zu massieren. Erst, als ich eine ihrer Hände in der Nähe der meiner Muschi fühlte. Ich öffnete leicht die Beine und mir entfuhr ein leichtes Stöhnen. In diesem Moment hörte sie auf.

„Bitte mach weiter.”

„Tut mir leid. Aber ich bin fertig und muss hier noch alles aufräumen und säubern.”

Ich sah erschrocken auf. Dann tat sie aber etwas, was mir an diesem Abend noch einen größeren Orgasmus einbrachte, als der von heute Mittag. Sie küsste mich. Zwar auf den Mund, aber ohne Zunge. Ihre Lippen waren so zart und die Berührung nur ganz kurz, aber das war für mich der Entschluß, ich wollte mit dieser Frau zusammen sein.

„Hast Du heute abend schon was vor?” fragte ich.

„Tut mir leid. Aber ich bin zum Essen eingeladen.”

Kaum war der Satz aus ihrem Mund fühlte ich mich leerer als vorher.

„Wir sehen uns aber doch morgen wieder, oder nicht? Vormittags wollte ich in die Sauna und am Nachmittag wollte ich was probieren, was sich Nurumassage nennt.”

Bei diesen Worten grinste sie mich schelmisch an.

„Das übernehme ich gerne.”

„Gut. Dann also wann?”

„Komm um sechs. Einverstanden?”

„Ja.”

Sie küsste mich nochmal. Genauso zart, genauso leicht. Ich hatte weiche Knie. Ich nahm meine Sachen und ging zurück auf mein Zimmer. Ich war wieder sehr erregt und fühlte wie ich schon wieder auslief. Auch dieses mal brauchte ich nur wenige Berührungen um escort antalya zu einem urgewaltigen Höhepunkt zu kommen. Und immer weiter brannte sich das Bild von Melanie in mein Gedächtnis. Ich konnte und ich wollte eigentlich nie wieder von ihr weg.

Am nächsten Tag konnte ich mich auf so rein gar nichts konzentrieren. Ich ging auch in die Sauna, aber ich konnte es nicht richtig genießen. Ich entspannte mich zwar, doch ich war so gefangen von Melanie. Nur der Gedanke allein an ihre Augen ließ mich wieder erschaudern. Ich wollte ihre Haut spüren, sie küssen, sie lecken?!

„Oh Gott. Ich habe mich verliebt. Ich liebe diese Frau. Und sie weiß es hoffentlich. Oh Gott! Was, wenn sie mich nur als kleine Gespielin für sich nutzt, da ich ja nur drei Tage hier bleiben würde?!” sagte ich laut zu mir in meinem Zimmer.

Zum Mittag kam ich gar nicht, da ich mich wieder befriedigen musste. Drei mal innerhalb von 36 Stunden. Sooft, wie an diesen zwei Tagen, hatte ich mir noch nie die Hand mich selber legen müssen. Irgendjemand hatte die Zeit langsamer laufen lassen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, ging ich dann um kurz vor sechs wieder in den Massagebereich.

„Hi. Da bist Du ja schon. Ich habe schon alles vorbereitet. Kannst dich schon mal wieder ausziehen und wieder auf die Liege legen. Erst wieder auf den Bauch.”

Voller Vorfreude hatte ich einfach keine Unterwäsche angezogen und war schon ausgezogen, bevor sie ihren Satz beendet hatte.

„Oh ha. Da hat es ja jemand ziemlich eilig.” Sie lächelte mir unergründlich zu.

„Nimm bitte nicht wieder das kalte Öl”, sagte ich.

„Nein. Heute nehmen wir das hier.”

Sie zeigte mir eine kleine Holzschale, in der eine klare gelartige Masse war.

„Ich habe sie ein wenig erwärmt. Das macht es angenehmer.”

Ich steckte vorsichtig einen Finger in die Masse. Sie fühlte sich zwar komisch aber doch angenehm an. Ich legte mich auf die Liege und spürte, wie sie mir wieder ein Handtuch auf meinen Hintern legte. Ich hörte, wie sie Richtung Tür verschwand. Ich fragte mich, was sie wohl vor hatte. Aber nach nicht mal einer Minute war sie schon wieder da. Sie lachte mich an und verriet mir, dass sie die Tür abgeschlossen habe, damit wir alleine wären. Bei diesen Gedanken wurde ich erst richtig feucht. Sie berührte meinen Rücken und der wohlige Schauer war wieder da. Dann nahm sie die Schüssel, tauchte eine Hand hinein und holte einen Schwung der Substanz heraus. Sie ließ die ersten Tropfen auf meinen Rücken fallen und es fühlte sich angenehm an. Ihre zarten Hände massierten meine Beine, Arme und Rücken. Ich genoss jede ihrer Berührungen.

„So. Jetzt bitte auf den Rücken legen.” kam es sanft von ihr, aber in meinem Kopf war es als hätte sie mich fast angeschrieen. So stark hallte ihre Stimme in meinem Kopf wieder. Ich drehte mich um und blickte ihr direkt in die Augen. Und sie blickte zurück. Ich fiel immer tiefer in ihre Augen hinein. Ich merkte, dass sie mich diesesmal nicht über meinen Hüften abdeckte.

„Willst Du….”, versuchte ich zu fragen.

„Schsch. Ruhig meine Süße.” kam von ihr.

Ich wurde immer geiler. Meine Schamlippen waren wie kurz vor einem Dammbruch. Sie nahm wieder etwas von der Substanz und ließ sie etwas oberhalb meines Bauchnabels auf meinen Bauch sinken. Ich sog tief die Luft ein und Melanie lächelte. Dann fing sie wieder an mich zu massieren und dieses mal nahm sie endlich meine Brüste mit den steifen Nippeln in die Hand. Ihre Berührungen waren sanft und doch fordernd. Ich drückte leicht meine Brüste ihr entgegen. Aber dadurch ließ sie ab. Ihre Hände wanderten dann langsam Richtung meines Lustzentrums, nur um kurz vorher nach links und rechts auf meine Schenkel abzuschweifen. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Mein Verlangen nach ihr wurde immer größer. Dann kamen ihre Hände wieder zu meinen Brüsten. Ich versuchte mich zu beherrschen, um ihr nicht meine Brüste wieder entgegen zu pressen. Sie merkte wohl meinen Kampf mit meinen Gefühlen. Dann spürte ich ihre Finger an meinen Nippeln, wie sie anfing sie zwischen ihren Fingern hin und her zu zwirbeln.

„Oooh, ist das geil. Mach weiter.”

Aber auch dieses mal hörte sie auf.

„Nein, bitte nicht. Nicht aufhören. Du machst mich wahnsinnig!”

„Das möchte ich ja auch.”

Doch irgendwie hatte ich das Gefühl, dass auch sie nicht mehr lange an sich halten konnte. Ihre Hände wanderten wieder nach unten. Doch jetzt blieb eine Hand an meiner linken Brust und massierte sie libevoll. Die andere Hand ging weiter nach unten. Und dann erlöste sie mich. Ihre Hand strich über meine Muschi. Ich musste laut aufstöhnen. Zum Glück waren wir alleine. Ich öffnete meine Schenkel und sie strich immer gefühlvoller über mein Heiligtum. Dann spürte ich ihre Zunge an meiner Brust. Ich konnte nicht mehr. Ich hob ab. Ich fing an zu schweben. Melanie beobachtete mich, wie ich auf ihre Liebkosungen reagierte. Abwechselnd nahm sie einen Nippel in beschlag, dann wieder den anderen. Sie leckte, biss zärtlich und sog sie in den Mund. Ich spürte, dass was mich gleich überfahren würde, alles bisherige in den Schatten stellen würde. Doch wieder, kurz bevor ich sämtlich Kontrolle über meinen Körper verlieren würde, stoppte sie abrupt. Ich fühlte mich so, als hätte mir jemand das Herz heraus gerissen, nur um festzustellen, dass ich ihren heißen Atem an meinen Schamlippen spürte. Ich blickte an mir herunter, sah ihre blauen Augen, welche ein lächeln umgab. Dann hörte ich nur noch die Englein singen. Ihre Zunge hatte meinen Kitzler berührt.

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