Tabubrüche

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TabubrücheNach den Erlebnissen mit Martina kreisten meine Gedanken immer enger um das Hotel und um verborgenen Sex. Wie schön war das gewesen, ohne dass meine Lebensgefährtin davon wusste. Einige ausgefüllte Stunden, wunderbarer, konzentrierter Sex. Ich konnte an nichts anderes mehr denken.Ich rief meine Frau an. Mit unschuldiger, ruhiger Stimme fragte ich sie, wann sie vom Tagesausflug zurückkäme. Ich hätte mich so gelangweilte ohne Sie. Ich wurde nicht einmal rot bei all diesen Lügen. Ich liebte meine Frau, aber lang praktizierter Kuschelsex war nicht mehr mein Ding.Ich brauchte Abwechslung! Einen neuen Tabubruch.Am nächsten Tag begegneten Martina und ich uns beim Abendbuffet. Sie zwinkert mit öfters vergnügt zu. Zu mehr hatten wir beide nicht die Gelegenheit. Am späten Abend ging ich alleine um das Hotel spazieren und konnte in einiger Entfernung Martina in ihrem Zimmer beobachten. Sie war allein und kam nackt aus der Dusche heraus. Ich konnte nicht mehr anders und nahm mein Handy, und rief an, ohne sie aus den Augen zu verlieren.Nach zweimaligem Klingeln ertönte ihre wunderbar weibliche Stimme aus dem Hörer. Sexy, geheimnisvoll..Ja?“ klang es aus dem Hörer. Ich atmete einmal kurz ein. “Ich bins”. “Michael?” Ja.Martina:Was machst du gerade?Ich: beoabchte dich, du bist nackt und hast einen wunderschönen erregenden Körper. Vor allem deine Brüst. Die sind ganz schön groß und geil. Ich bin extrem geil.Martina : Hast du nicht Angst, dass dich jemand außer mir sieht?Ich: Nein, willst du mich an einem dunklen Ort hinter dem Hotel treffen? Ich bin da……geil…..nass und willig…..dein Sklave zu sein…Du gehörst zu den ganz und gar verbotenen Dingen, du bist sowas von tabu und doch begehre ich dich so sehr das es mir körperliche Schmerzen bereitet. Manchmal reicht es schon wenn wir uns nur sehen, meine sexuelle Erregung steigt wenn ich nur an dich denke. Wenn wir Raum und Zeit für einander finden würden , hätte ich so manche schmutzige Idee was wir miteinander tun könnten. Ich möchte dein wollüstiges Stöhnen hören und deinem Vergnügen dienen, denn genau das ist meine Erfüllung..Martina: Du geile kleine Dre………Hmmmm, aber es macht mich auch geil, so wie du mit mir sprichst.Wäre ich alleine, würde ich gleich kommen……Doch irgendwie spüre ich dass du noch ein wenig schauen möchtest, an meinem Anblick holst du deinen Appetit und das finde ich ziemlich scharf.Ich strreichel mich jetzt…kannst du es sehen?Ich: Ja….willst du, dass ich weiter meine lustvollen Handbewegungen beschreibe?Martina: Beschreibe es….ich will es mit deiner geilen Stimme hören!!!Ich: Ich habe schon längst begonnen zu mir Lust in meinen Penis zu rubbeln…Die Berührung zieht bis in meine Spitze, ich richte mich ein wenig auf und nehme ihn in die andere Hand.Martina: Weiter!!!!Ich: Die Lunte der Erlösung ist fest in meiner Hand, ich beschleunige es mit dem Finger an meinem Skrotum.Martina: Jaaa….ich höre es an deiner Stimme….ich….ich muss mich auch fester streicheln. Es war gestern so wunderbar, deine Zunge an mir zu spüren…..Ich: Ich war noch nie in meinem Leben so leckgeil…Martina: Ahhhh….du sagst es so wunderbar erregt…..ich höre es an deiner Stimme und stelle mir gerade vor, mein Finger an meiner Knospe wäre deine Zunge….beschreibe weiter….ich will dich hören…Ich: ich sehe meine Lust, meine reibende Hand. Ich werde lauter, ( ich stöhne laut in das HANDY;kündige mein Kommen an wie ein wildes Tier.) Alles in mir ist angespannt, ich sehe die Muskeln meiner Oberschenkel, die Schwellung zwischen meinen Fingern……Martina : Weiter…sprich weiter….ohh mein Gott du bist so geil….so unverschämt geil…..Ich konnte sehen, wie Martina ihre Finger immer schneller durch ihre feuchte Spalte gleiten ließ und ihren erregt stehenden Kitzler berührte. . Ich hörte ihre Wollust ihen heftiger Atem und ein tiefes Stöhnen…..sah ihre zugekniffenen Augen…wie sie sich immer schneller streichelte. Eine gewaltige Lustwolke explodierte in meinem Kopf und entlockte mir einen unterdrückten Lustschrei der Extase.Martina:….ohh mein Gott ist das geil…..ich habe dich gerade stöhnen gehört laut und voller Wollust….ist das Penis gerade explodiert?Ich: Nein …ich versuche meine Lust zu kontrollieren, vielleicht kommst du doch noch….Martina zuckte im gleichen Moment zusammen….Ihr Mann trat in das Zimmer….Martina: Ja Katrin, ich melde mich wieder…bis bald. (Auflegen)Geistesgegenwärtig hatte sie das Gespräch beendet.Was jetzt passierte konnte ich nicht fassen. Ihr Mann schien der nackte Körper seiner Frau ebenfalls zu erregen. Er zog sich in Windeseile aus und ging auf sie zu. Martina schien noch immer erregt zu sein und zog sich nackt auf das Bett zurück und präsentierte ihm mit breit gespreizten Schenkeln ihre Lust auf eine körperliche Vereinigung . Ohne großes Vorspiel trieb er seinen Speer gleich bis zum Anschlag in das offene Lusttürchen und rammelte los. Mit kräftigen Bewegungen vernaschte er sie vor meinen geilen Spanneraugen…..ich konnte sie sogar durch das halbgeöffnete Fenster stöhnen hören….Ich konnte nicht mehr anders. Mein Freudenspender schien völlig mit Blut gefüllt zu sein, jede meiner eigenen Berührungen an ihm jagte lustvolle Schauer durch mich, Schauer, die von dem Schauspiel, dessen Zeuge ich gerade wurde, ausgelöst und intensiviert wurden. Gebannt schauten meine Augen auf das Dargebotene, fast unwillkürlich legten sich meine Finger um meine zuckende Erregung, umklammerten sie, begannen, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Wie ein Stromschlag durchfuhr es mich, Mein Atem wurde schneller und lauter, ich musste aufpassen, dass mich jetzt niemand von den anderen Hotelgästen in Flagranti ertappen würde.Mein Glied fühlte sich angespannt bis zum Bersten an, zitterte, pulsierte, erste Lusttropfen bahnten sich den Weg nach draußen, die ich auf meiner geschwollenen Eichel zerrieb. Glühend heiße Lava floss durch meinen Körper, eine elektrische Entladung folgte der anderen, als ich zusehen durfte, wie Martina wild von ihrem Mann begattet wurde. Immer noch pulsierte es in meiner Verhärtung, mein Blut musste geradezu durch mich hindurch jagen, sich in meiner Spitze sammeln….bis ich es nicht mehr aushalten konnte und unkontrolliert im Hintergarten den Hotels ejakulierte.Danach begab ich mich zurück in das Hotel und nahm zusammen mit meiner Frau in der Bar einen Drink und ging dann schlafen.Am nächsten Morgen beim Frühstück haben wir uns beide beobachtet. Sie ging in den Hotelkeller zur Toilette und ich folgte ihr. Sie fragte mich, ob ich sie nach unserem Gespräch noch beobachtet hätte. Ich bejahte es, dass ich sie beim Sex mit ihrem Partner noch beobachtet hätte. Es schien sie nicht zu schockieren, sie fragte nur, ob es mich erregt hätte. Ich sagte ja und erklärte ihr am liebsten wär ich die letzte Nacht ihr Be-(gatter) gewesen. Sie meinte der Sex mit ihm wäre nicht mehr das Wahre, sehr kurz und ohne Phantasie. Sie wolle sobald wie möglich weitere Tabus mit mir brechen. Ich sah sie fragend an. Ihr Mann wäre heute bald wieder zur nächsten Tour unterwegs. Wie sei es mit meiner Frau? Ich sagte ihr, dass sich auch wieder unterwegs sei. Sie meinte, wir sollten die Gelegenheit beim Schopfe packen. Sie wolle sich mit mir nunmehr direkt in ihrem Zimmer treffen. The same procedure, aber mit Erweiterungen. Ich fragte sie, was sie mit Erweiterungen meinen würde. “Lass deine Phantasie spielen, überrasche mich, so wie du es in den letzten beiden Tagen gemacht hast.” “Gestern Abend auch fragte ich.” “Jaa….bis mein Mann kam war es sehr intensiv, und als er mich gefi…..hat hatte ich deine geile Stimme im Ohr.” Nach der kurzten Aussprache trennten sich unsere Wege und wir gingen zurück in das Frühstücks- Restaurant .Nachdem ich mich von meiner Frau verabschiedet hatte ging ich an die Bar. Dort saß schon Martina. Sie war sehr dezent geschminkt, ein wenig Rouge und Lippenstift, das war alles. Es fiel mir allerdings auf, dass sie ihre Fingernägel heute knallrot lackiert hatte so als wolle sie zu einem Gala-Dinner. ich würde fast sagen overdressed. Ihr Mann sei auch schon weg , raunte sie mir zu und sie wolle die Gunst der Stunde nutzen, weil sie morgen abreisen würden. Sie meinte, wir sollten uns die Sauna sparen und uns gleich in meinem oder ihrem Zimmer treffen. Solle es so ablaufen wie vorgestern, fragte ich….” Auf jeden Fall meinte sie.” Wunderbare Steigerungen…zuerst sich gegenseitig aufgeilen durch alleiniges masturbieren…..dann dazu übergehen sich gegenseitig hemmungslos zu streicheln, was zu genussvollen Zungenspielen übergehen sollte. Ihr Höschen sei schon durch die Vorstellung durchnässt. “Und danach?” fragte ich. “Will ich alles casino şirketleri was du zu bieten hast!!!!! Sie schaute mich noch einmal kurz mit ihren hübschen Augen an und verschwand dann. “Bis gleich, lass dir nicht zu viel zeit, sonst versäumst du was.” rief sie lachend. Ich rannte schnell in mein Zimmer, zog eine sehr eng angelegte Unterhose an, die meine schon bestehende Lustbeule besonders zu Geltung brachte und bewegte mich in Richtung Zimmer 268.Nachdem ich das Zimmer betreten hatte, konnte ich sie auf der Couch betrachten. Nackt und schon damit beschäftigt sich Lust zu verschaffen. Sie sah mich augenzwinkernd an und deutete mir an , ich solle die Hose fallen lassen, was ich auch, allerdings mit extrem langsamen Tempo tat.Ich präsentierte meinen steil aufgerichteten Schwanz ihren musternden Blicken .Mein Schwanz prall aufgerichtet, das rosa Köpfchen ihr entgegen gestreckt. Sie musterte mich von oben bis unten, ihr Blick blieb schließlich an meinem aufgerichteten Schwanz hängen. Mit der rechten Hand suchte ich meine Mitte und begann mit meinem Geschlechtsteil zu spielen., Feucht und warm lag er in meiner Hand. Sanft massierte ich mich, ein leichtes Kribbeln ging durch meinen Körper. Meine Beine öffneten sich ein wenig, ich wuchs durch die Berührung meiner Finger. Martina fing an, ihre Brüste zu streicheln, während ihr Blick sich fest an meinem erigierten Penis festsaugte.Sie streichelte über ihre nassen Schamlippen stecke den Finger in ihre Muschi und streichte damit über ihre Lippen, machte ihn noch mal nass und fuhr mit dem nassen Finger ganz langsam über ihre Unterlippe.Sie öffnete leicht den Mund, der Hauch eines Stöhnens entrang sich ihrer roten Lippen. Mit einem entrückten Blick sah sie mich an.Ich stand ihr noch immer ein paar Meter entfernt gegenüber, und meine Erregung stieg. Mein Schwanz hob sich noch weiter. Er zitterte, streckte die rosa Eichel ihr entgegen. Ich rieb mit der rechten Hand über den Schaft. Sie beobachtete mich, stöhnte nochmal.Meine Eichel war feucht und glänzte. und in ihr pochte das heisse Blut meiner wonnelüsternde Begierde. Ich sah Martina dabei an. Sie schaute mir kurz in mein Gesicht und dann fiel ihr gieriger lüsterner Blick wieder auf meinen steil aufgerichteten SchwanzIch konnte meine Augen nicht von den harten, großen Nippeln abwenden, was sie sichtlich erregte.. Mein Schwanz brodelte vor Lust, sonderte Prostataflüssigkeit ab. Es tropfte auf den Boden. Ich sah zu, wie sie sich selbst weiter in Stimmung brachte und sich ihre Muschi rieb. Der Raum füllte sich mit lustvolles Stöhnen. Nonverbale Kommunikation der aufkeimenden Sinneslust.Sie stand auf. Langsam kam sie unter vielversprechenden, lustgeilen Blicken näher und suchte meine Nähe.Es war sehr erotisch, ihre Hände auf meiner Haut zu spüren, wie sie meine Brust entlangfuhren, den Bauch und zurück zu meinem Hals. Ihre Fingernägel spielten mit meinen Brustwarzen. Es war fast so, als spürte ich einen elektrischen Schlag. Der Blitz fuhr direkt in meinen Unterleib, ließ meinen Schwanz erzittern. Ich stöhnte auf. Dann spürte ich ihre Zunge, wie sie über meine Brust strich. Ihre Zähne bissen zärtlich in meine Brustwarzen. Ein erneuter Blitz schlug ein, ließ meinen Schwanz weiter hart werden.Ich öffnete die Augen, sah sie an. Sie ließ ihre Zunge pfeilschnell durch meine Lippen gleiten und stieß sie mir tief in den Mund. Schnell fanden sich unsere Zungen, und unser Atem begann, stoßweise zu gehen. Ein wundervolles Zungenspiel begann. Während wir intensiv unsere Mundhöhlen erkundeten, spürte ich ihre Hand, wie sie meinen Schwanz ergriff, den Schaft fest umklammert hielt und wie ihr vor Wollust überquellender Speichel in meinen Mund eindrang.Ihre Hand schob die Vorhaut so weit zurück, daß die Eichel noch praller wurde.Sanft umfasste sie danach mein knochenhartes Glied und begann mit zügigen Auf- und Abbewegungen. Ich stöhnte auf! Das tat so gut! Meine Hände zwirbelte ihre bereits steinharten Brustwarzen. Ich hatte beim einatmen ein leicht elektrisierendes Gefühl im Mund vor GeilheitSchwer atmend spielte sie an meinem Stängel, der sich langsam immer fester spannte. Ich ließ meine Hand durch ihr nacktes Geschlecht wandern. Stöhnend spreizte sie die Beine, um mir noch mehr Platz zu schaffen. Ich schob meinen Mittelfinger tief in ihr überströmendes Loch und massierte dabei mit der Handfläche ihren Venushügel. Sie stieß mir ihr Becken entgegen und keuchte, während sie ihre Handarbeit weiter beschleunigte.Sie hatte meinen Schwanz fest im Griff und masturbierte ihn mit glasig-erregten Blicken. Ich fühlte, wie der Saft aus meinen Hoden aufstieg. Sie bemerkte die sich andeutende Explosion und lies von meinem Penis ab, lächelte schelmisch.Dann hockte sie sich hin und ließ ihre Zunge über die Eichel wandern, bevor sie sich meinen Schwanz in den Mund steckte. Sie lutschte erst zaghaft an der Spitze, wobei sie ihre Zähne ganz zärtlich über die Oberfläche meiner dunkelroten Eichel kratzen ließ. Ihre Zunge wirbelte an der Unterseite entlang, während sie mit der einen Hand meinen Schweif sanft massierte und mit der anderen meinen Sack mit den Eiern kraulte. Ich spürte ihre intensiven Streicheleinheiten an meinen Hoden, die zu einem leicht schmerzenden Kneten übergingen.Sie saugte dann immer kräftiger, entließ mein Gutes Stück aus seinem Gefängnis. Sie leckte den Schaft ab, nahm meinen Sack in die linke Hand und saugte meine Hoden in ihren Mund. Sehr sanft und vorsichtig verschwanden meine Bällchen in ihrer Mundhöhle.Sie rubbelte gleichzeitig mit ihrer rechten Hand leicht über ihren Kitzler dann wieder über die Schamlippen versenkte ihren Finger in der Muschi , benetzte ihn mit etwas von ihrem Liebeslikör und verteile den schleimigen Saft auf meiner Schwanzspitze und lutschte weiter meine prallen Hodenbällen.Dieses Ritual wiederholte sie etliche Male. Ich hatte das Gefühl jeden Moment zu explodieren. Doch sie war sehr geschickt. Immer schnell genug wechselte sie vom Schwanz zu den Hoden, änderte ihre Intensität der Streicheleinheiten, die sie unterstützend einsetzte. Zwischendurch knabberte sie am Vorhautbändchen. Sie trieb mich damit fast zum Wahnsinn! Keine Frage, Blowjob war für sie ein Hauptfach im Bett.Nach einer Weile der geilen Felatio-Intervalle unterbrach sie ihr Spiel und sah mich fordernd an. Nun sei es an mir, mit meiner Zunge ihr Vergnügen zu bereiten .Sie wolle meine Zunge spüren, jetzt im Stehen. Ich glitt mit meinem Gesicht nach unten und betrachtete ihre schwarzes Dreieck. Ihre Muschi war von einem dichten wunderbaren Busch bedeckt ,was ich bei einer Frau sehr begrüßte. Sie hatte dicke- fleischige, äußere Schamlippen, zwischen denen jetzt ganz leicht eine erregte Klitoris hervorlugte. Ich ging vor ihr in die Hocke. Ihr Schoß verbreitete einen betörenden Geruch ihrer weiblichen lustverrückte Geilheit. Ich konnte nicht genug bekommen vom Geschmack ihrer Liebesfrucht, ihrer Nässe, ihrem Duft der Erregung.Meine Zunge bahnte sich vorsichtig einen Weg in ihre Spalte. Ich begann diese herrliche Frucht zu schlecken Ich leckte sie mit sanften Bewegungen meiner Zunge. Sie atmete immer schwerer. Sanft, zärtlich streichelte meine Zunge ihre vor Erregung verhärtete Perle, schlug leicht dagegen; jeder sanfte Schlag wurde mit einem Erzittern ihres Körpers beantwortet, so, als ob ich leichte Stromschläge durch ihren Körper jagen würde, Stromschläge, die Lust und Leidenschaft in ihr weckten.Ich merkte wie sie erregter wurde. Ihre Muschi war klitschnass. Zärtlich strich meine Zunge über ihre Schamlippen. Ich küsste die perfekten Wölbungen, strich sanft mit meinen Fingern darüber, um danach wieder mit der Zunge in ihrer Spalte einzutauchen.Meine Zunge tanzte dabei immer wieder flink über ihre Perle, die dadurch noch mehr anschwoll und sie bald lustvoll stöhnen ließ. “Jaaa so will ich es, so liebe ich deine Zunge, so hatte ich es mir gestern Abend vorgestellt, als ich mich vor deinen Augen befingert hatte.” Mit zittriger Stimme stöhnte sie es heraus. Ihre immer mehr aufkeimende Lust machten mich immer geiler und meine Zungenspitze liebkoste ihren Kitzler immer intensiver. Ich konnte sehen wie ihr Lustsaft langsam aus der Spalte sickerte.Dabei versuchte ich immer wieder mit meiner leckgeilen Zungenspitze in das bereits klitschnasse Löchlein einzudringen. “Ohhhjaaaa ..jaaa ..das will ich, genau das ….und noch viel mehr.”Sanft, zärtlich streichelte meine Zunge ihre vor Erregung verhärtete Perle, schlug leicht dagegen; jeder sanfte Schlag wurde mit einem Erzittern ihres Körpers beantwortet, so, als ob ich leichte Stromschläge durch ihren Körper jagen würde, Stromschläge, die Lust und Leidenschaft in ihr wecken würden.Ich konnte nicht genug bekommen vom Geschmack casino firmalari ihrer Liebesfrucht, ihrer Nässe, ihrem Duft der ErregungLaut stöhnend wurde Martina von ihrem ersten Orgasmus überrollt.”Lass uns auf das Bett, ich will dich entspannter spüren” Sie legte sich auf das Bett und spreizte ihre Schenkel zu einem breiten V, so wie sie es gestern vor ihrem Mann getan hatte. Einzelne kleine Tropfen ihres nassen Libidosekretes waren auf den Schamhaaren zu erkennen. Mein Kopf glitt zwischen ihre heissen Schenkeln. Meine Nase rieb erregt an ihrer hartgeschwollenen Klitoris. Ich schaute dabei immer wieder hoch an die unglaublich erogenen Brüste mit ihren hartgewachsenen Brustwarzen. Dieser visuelle Reiz vermengte sich mit den oralen Genüssen ihrer reifen Libido-Frucht. Ich leckte immer gieriger und genoss die Erektion meines Liebeskolbens. Es bereitete mir unglaubliche Wonnen, mit meiner Zunge ihre Lustspalte zu begatten und versuchte mit ihr immer tiefer in die Vagina einzudringen um ihre Wollust weiter anzuheizen.. Meine Zungenspitze wanderte weiter nach oben massierte ihre Klitoris mit wilden Zungenschlägen wie die eines Schmetterlingsschlages. Die dunkelrote Lustknospe spannte sich immer weiter. Martina stöhnte lauter und wimmerte ” ich will dich spüren….ich will dich in mir spüren…komm….KOMM!!!!!!Ich legte mich über sie und meine nasse Eichel bebte direkt vor ihrem Eingang. Ich griff an meinen Schwanz, dirigierte die Eichel an ihre Klitoris. Mit kreisenden Bewegungen streichelte ich sie. Einfach nur in sie einzudringen war mir zu plump. Also spielte ich mit meinem Schwanz, der knochenhart aufgerichtet war. Ich dirigierte die Eichel, zog den Schwanz auf und ab durch ihre Spalte. Dann rieb ich an ihrer Klitoris, tauchte kurz zu einem einzigen Stoß soweit in sie ein, dass nur meine Eichel von ihren Scheidenwänden umgeben waren um dann wieder genussvoll mich zu entfernen nur, um dann das Spiel von vorne zu beginnen.Martina gab sich mir völlig hin und stöhnte mit lustverzerrten Gesicht. .Schließlich setzte ich meinen Schwanz an und drang endgültig und tief in sie ein. Es war ein herrliches Gefühl, von ihrer warmen, nassen Muschi umschlossen zu werden. Mit langsamen Bewegungen zog ich meinen Schwanz heraus und stieß ihn wieder hinein, wieder und immer wieder. Ganz langsam steigerte ich die Geschwindigkeit meiner Stöße. Kurz vor meiner Explosion hörte ich abrupt auf und bat Martina mich nun zu reiten. Ich wollte diese geile Schauspiel eines wilden Rittes mit wippenden Brüsten erleben.Marina sah mich hocherregt mit roten Wangen an und hockte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf mich. Ich sah, wie mein Schwanz in ihrem dichten Busch verschwand. Gleichzeitig verspürte ich die Hitze, die ihre Muschi verströmte. Langsam spießte ich sie auf und sie begann sich auf ihm langsam zu bewegen. Sie ritt mich erst ganz langsam, um dann die Frequenz ihres Lust-Rodesos zu steigernIhre Brüste wippten auf und ab. Mein Schwanz steckte tief in ihrer Muschi, die mich festhielt, mich drückte, mich willkommen hieß. Ihre Vaginal-Muskeln spielten mit meinem Schaft, der sich tief in sie bohrte.Sie hielt mir ihre vollen Titten entgegen. Ich lutschte abwechselnd an ihren beiden Brustwarzen. Ich wurde immer erregter, spürte meinen Schwanz in ihr wachsen. und verspürte die Hitze, die ihre Muschi verströmte. Sie ritt mich schneller und schrie dabei laut wie geil sie sei. und dass ich sie weiter phälen solle Ich stieß daraufhin kräftig zu. Es fühlte sich toll an. Ihre harten Brüste bewegten wippend vor meinen Augen als sie auf meinem Speer auf und nieder hüpfte. Ich wurde immer geiler, spürte, wie mein Schwanz sich immer weiter aufblähte. Wir stöhnten beide im gleichen Rhytmus . Dann kreischte Martina auf und heißen Spermafontänen schossen tief in ihre heiße Venushöhle. Ihre Vaginalmuskeln zogen sich zusammen, pressten mein Glied zusammen und melkten ihn. Ihre Klitoris pulsierte im Orgasmus.Sie sackte auf mir zusammen. Ihre Titten fielen auf mein Gesicht. Ich lutschte gierig an den Nippeln, die steinhart waren. Ich befand mich immer noch in ihr. Meine Erektion war nur teilweise zurück gegangen. Ich stieß zu. Und dann noch mal und noch mal. Mein Schwanz wurde wieder härter, fuhr in ihrer Muschi auf und ab. Martina richtete sich auf und bat mich um den ersten Tabubruch für heute……sie sei so geil ….sie möchte, dass ich sie mich noch einmal so ausgiebig lecke. Mit meiner Sahne?” fragte ich. “Jaaaaa, mit meinem Lustsaft vermischt .” stöhnte sie und warf sie wieder aufs Laken. Ihre Beine weit gespreizt, mir ihre rosafarbene Muschi entgegenstreckend.Ihre wollüstiger Wunsch sorgte dafür, dass ich wieder extrem geil wurde. Ich drückte mein Gesicht fest an ihre Spalte und ich leckte unseren aus Sperma und ihren weiblichen Lustsekret bestehenden Cocktail aus ihrer Muschel. Sie feuert mich dabei lautstark an. Ihre Stimme wurde dabei wieder immer schriller. Meine Zunge liebkoste sie, mal sanft, mal fordernd. Ich saugte an ihrer härter werdenden Klitoris, leckte sie, umkreiste sie, um dann die Spalte entlang zu fahren und meine Zunge so tief es ging in ihre Vagina zu stecken.Ihre Beine weiter gespreizt, mir ihre rosafarbene Muschi mir näher entgegenstreckend, stöhnte sie lauter. Ich konnte nicht anders, ich hockte mich hin, versenkte meinen Kopf noch tiefer zwischen ihren Schenkeln. Schleckte intensiver an ihrer Muschi. Die war klitschnass. Unsere Vereinigung sickerte aus dem Loch hervor. Mit gierigen Schlucken saugte ich das köstliche Nass auf! Ich schleckte ihre Spalte sauber, schluckte das Rinnsal unserer vorherigen Vereinigung, das sich aus ihrem vor Lust dampfenden Spalt ergoss.Während ich diesen geilen Saft extatisch erregt mit meinem Mund aufsaugte, führt sie meine Hand an ihre Vulva. Sie glittt zwischen ihre Schamlippen, drang in ihte nasses Löchlein ein , wo ich sanft kreisend ihren G-Punkte massierte. Bei erster Berührung spürte ich ihr Becken zucken. Laut stöhnend genoss sie meine Massage . Nach einigen Minuten drückte sie ihr Becken ganz tief nach unten, führt meinen Finger tiefer in ihren Scheidengang. Ihr ganzer Körper bäumt sich wild zuckend auf. Langsam drang ich noch tiefer vor. Sie feuerte mich mit immer schriller werdenden Stimme an und ließ ihr Becken zuckende beben. ” Du bist so geil .” schrie sie…..”mach weiter….kein Tabu….es ist kein Tabu mehr….ich will es… …ich will von deiner Zunge an meiner Rosette verwöhnt werden. Das Gefühl, wenn einem eine Zunge über die Rosette streicht und diese liebkost, habe ich bis jetzt noch nicht kennengelernt.”Sekunden später drückte sie mich weg und legte sich breit gespreizt auf ihren Bauch so dass ich ihre Lustmulde von hinten lecken konnte. Erregt leckte ich weiter ihren Lustsaft und meinen Sperma aus ihrer Spalte um dann ihre Poritze zu massieren. Meine raue Zunge wanderte immer weiter in der Ritze nach oben bis ich ihren Anus erreicht hatte. Ich atmete kurz tief durch zog ihre Pobacken auseinander und ließ meine Zungenspitze sanft auf ihr Rosette gleiten. Ihr Körper bäumte sich auf und sie stöhnte. “Weiter….WEITER!!!!!Ich erhöhte meine lustgeilen Zungenstösse auf ihrem Afterloch. Martina schrie immer lauter und begann ihre Klitoris zu befingern. “ohhh mein Gott ist das geil….” Meine harte Zungenspitze massierte ihre Rosette, züngelte voller Inbrunst an ihr und war so geil wie schon lange nicht mehr . Tiefer immer tiefer versuchte sie in ihren Rosettenmuskel einzudringen . Ich spürte wie sich ihr ganzer Unterkörper aufbäumte als meine Zungenspitze die angedeutete erotische Penetration ihres Afters weiter vollzog.”Leck deine Lust in meinen Hintern…lass mich spüren, wie geil du bist….will von deiner Zunge so richtig geil durchgeleckt werden,” schrie sie voller Wollust.Sie ließ erneut einen spitzen Schrei folgen und biss zugleich voller Inbrunst in das Kissen. Spitze und laute, kaum zu unterdrückende Lustschreie ins Kissen pressend erreichte sie den Höhepunkt. Sekundenlang zitterte ihr ganzeer Körper. Schweißperlen zeigten sich auf ihrem Rücken, den Pobacken und Oberschenkeln, während ich sie hemmungslos und euphorisiert anal leckte.Ihr Hinterteil bebte voller Wollust so heftig, dass ich Probleme hatte, meine Zunge an ihrem Anus zu lassen. In der Weise wie ihre ***** und ihr After in Flammen standen kochten meine Hoden und brannte meine Eichel.Ich will Dich auch schmecken!“ krächzte ich. Dann hockte sie sich mit weit gespreizten Beinen über mich. Sie nahm meinen Penis in den Mund und lutschte an der prallen Eichel. Vor meinem Gesicht tänzelte ihre Muschi. Ich schob ihr meine Zunge tief in die nasse Spalte. Sie hielt mir ihr rundes Hinterteil in das Gesicht. Ich leckte ihre Spalte güvenilir casino und wanderte mit meiner Zunge ihren Damm wild leckend über ihre Poritze. Meine Zunge spielte mit ihrer Rosette. Ich empfand eine unbändige Lust. Mein Schwanz, an dem sie lustvoll saugte, wurde wieder größer und voller. Dieses geile 69 machte mich total fertig und führte mich an die Grenze meiner Wollust . Sie hockte über mir, ihr Hinterteil in meinem Gesicht. Ich leckte wie ein Wahnsinniger ihren Hintern und ihre Muschi, während sie sich an meinem Schwanz festsaugte.Wie in Trance genossen wir beide unseren wunderbar- lustvollen Tabubruch. Wonnige Lustschauer überrollten uns bald und trieben uns gemeinsam in einen immer stärker werdenden LustrauschVor meinem geistigen Auge sah ich schon unsere beiden Körper, wie sie fest zusammengeschweißt den gleichen Rhythmus Lust erleben würden. Der Gedanke und auch das Verlangen die über mir sitzende wild zuckende und laut stöhnende Frau anal zu entjungfern raubte mir von Zungenschlag zu Zungenstoß den Verstand. Als ich meinen Finger in ihre Rosette stecken wollte protestierte sie lauthals….”kein Analverkehr….bitte nicht….ich mag sowas nicht…”Sie wolle nur, dass ihr Hintertürchen durch meine geile Zungenspitze geöffnet werde. Ich sei der erste Mann, der sie so intim küssen dürfe und solle dieses Geschenk entsprechend würdigen. Zu meiner Überraschung legte sie sich nicht auf den Bauch, um mich so ihre Anusspalte lecken zu lassen, sondern legte sich breitbreinig vor meinen Augen auf ihren Rücken. Danach zog ihre ihre Knie fest an ihren Brustkorb. Breit gespreizt lag sie vor mir. Sie zog ihre Becken so weit hoch, dass ich ihre rosa Rosette sehen konnte und legte ein Kissen unter ihre Pobacken. So sei es für uns beide einfacher. Ich vergrub meinen Kopf wieder zwischen ihre Beine und begann ihre Lustspalte mit meiner Zunge zu massieren, was sie mit einem leisen Stöhnen belohnte. Langsam näherte ich mich ihrer Rosette und begann diese mit meiner Zungenspitze zu liebkosen. Meine Lippen berühten ihren Anus und sie konnte meinen heissen Atem spüren.Sie umkreisten ihre Rosette und sie begann heftig zu stöhnen.Ihr Stöhnen wurde lauter. Nach einigen wenigen Augenblicken begann sie ihre Klitoris zu rubbeln, was direkt …etwa 10 cm vor meinen Augen passierte, Es stimulierte meine Lust noch mehr, weil der visuelle Anblick ihrer von ihren zittrigen Finger gerubbelten M….se ein extrem anheizenden Schauspiel war und ich dabei ihre hemmungslosen Lusteruptionen hören konnte. Ich durfte dabei wieder ihren reif herben Frauenduft geniessen, was mich zusätzlich noch mehr stimulierte. Vor meinen Augen steckte sie dann ihren Finger in ihr Liebesloch und begann sich innerhalb zu streicheln, was zu heftigen Beckenstössen führte. Sie zog ihren nass glänzenden Finger wieder raus und hielt ihn lustvoll stöhnend vor meinem Mund. “Genieße meinen Geschmack.”rief sie in Extase. Dankbar sog ich ihn in meinen Mund und leckte die wundervolle Frauensosse von ihrem Finger. .Ihr Unterkörper begann lustvoll zu zucken, während wir im Team ihre Wollust steigerten. Ich spürte ihre Wonneschübe und hörte wie sie immer schriller schrie und mich immer mehr anfeuerte. ” Weiter ….mach weiter ….es ist so wunderbar ,wie du mich gerade verwöhnst….PLötzlich hatte sie ihre Bedenken zum Analverkehr zumindest teilweise über den Haufen geworfen.”Steck mir einen Finger in den Po. Los, mach schon”, forderte sie mich bestimmend auf.Meine Hände wanderten unter ihre Pobacken, ein Zeigefinger kreiste um ihre Rosette. Ein Spiel, das Martina wider Erwarten geradezu anheizte, zu wissen, dass der Finger, der sogleich in ihrem Poloch verschwinden sollte, gerade um ihren hinteren Ausgang kreiste. Langsam bahnte ich mir den Weg in ihn hinein, begleitet von glücklichem Stöhnen einer hemmungslos glückseligen Frau Der Finger war versenkt, bis zum Anschlag. “Oooooh, wie schön”, stöhnte sie. “Jetzt nimm mich.” Ich begann, meinen Finger in ihrem Anus zu bewegen, langsam, forschend. Schließlich war es das erste anale Spiel für mich und auch für sie. Ihr Stöhnen wurde lauter, heftiger, jeden Stoß begleitete sie mit einem lustvollen Òooh, ja´..Für mich ein Zeichen, fester zuzustoßen, heftiger; mit jedem Stoß wurde ich schneller kraftvoller. Ich schaffte es kaum noch, mit meiner Zunge ihre wohlschmeckende Muschel zu berühren, bemerkte aber geradezu, wie ihr Feuchtigkeitsstand anstieg.Martina kam sehr heftig, mit einem lauten Schrei der Erlösung und Befreiung, zusammen mit ihrem Schrei schoss ein Strahl ihres Liebessaftes aus ihrer Schatzgrotte in mein Gesicht, gefolgt von einem zweiten, nicht mehr so heftigen. Ich zog den Finger aus ihrem Hinterteil, küsste ihre zitternden Liebeslippen, versuchte, den letzten Rest weiblichen erotischen Saftes, aus ihr zu lutschen.Martina ließ sich ermattet neben mich fallen und genoss die Nachwehen ihres ersten analen Höhepunktes. Nach eineigen Minauten stand sie auf und ging in das Bad und wollte “Pipi machen”. Ich folgte ihr und wollte sie dabei beobachten. Martina hatte es sofort bemerkt und meinte ,dass sie das nicht so toll fände. Sie sah mich streng an und bemerkte wie hart mein Penis wieder angeschwollen war. Sie fragte mich, ob ich dazu Lust hätte.” Zu was?” entgegnete ich. “Na mir beim Pipi zuzusehen”” Sie hatte es noch nicht ganz begriffen, auf was ich anspielte “Nein, es ist noch viel geiler” antwortete ich. Sie starrte mich entsetzt an. Damit hätte sie nie gerechnet. Sie spielte das Entsetzen einer gerade von einem Spanner aufgelauerten Frau. Nach einigen Augenblicken begannen ihre Augen zu lüstern zu glitzern. Es mache sie jetzt extrem neugierig und es würde zwischen ihren Beinen kribbeln. Dieser Gedanke erregte sie mehr als ihr lieb war. “Wo?” fragte sie mit leicht erhitzter Stimme. Ich spürte, dass sie richtig geil wurde bei dem Gedanken…… ” In der Dusche ” antwortete ich. Sie nahm mich an die Hand und zog mich unter die diese. ” Wie?” fragte sie. Ich wolle sie lecken bis sie einen Höhepunkt hätte und dann auch mir ihren Sekt spendieren würde. Sie stellte sich breitbeinig unter die Dusche und ich setzte mich unter sie zwischen ihren Schenkeln . Mein Gesicht näherte sich ihrer Lustspalte ich schob meine Zunge in den Spalt, der sich mir bot und berührte ihr rosa Fleisch. Ihre Muschi war nass, ihre Lippen quollen hervor. Ich sog gierig an ihnen , strich mit meiner Zunge durch die Spalte und spielte mit der harten Perle am oberen Ende. Ihre Klitoris lag hart und unverhüllt vor mir. Ich schleckte an ihrer Muschi herum, als wäre es das Letzte, was ich in diesem Leben tun würde. Sie schmeckte köstlich! Ich konnte nicht genug von ihr bekommen, steigerte mich in einen Rausch hinein.Sie war inzwischen wieder klitschnass. Ich leckte wie ein Besessener. Martina stöhnte laut auf und genoss einen schnellen aber sehr ergiebigen Orgasmus. Meine lüsterne Zunge und vor allem die Situation, in der wie uns befanden sorgte für einen höchst intensiven Lustgenuss zwischen ihren Beinen. Langsam und gefühlvoll spielte ich mit meinem Finger in Martina Hinterstübchen, jede meiner Bewegungen wurde begleitet von einem lustvollen Stöhnen, einem Kieksen, einem ekstatischen Schrei. Ihr Stöhnen wurde hektischer, schneller, völlig unkontrolliert. Ein weitere Schwall ihrer Liebesflüssigeit schoss mir ins Gesicht, ein weiterer, nicht mehr so intensiver in den Mund. Martinas ganz intime Flüssigkeit und ihr Natursekt hatten sie zu einem Gemisch der Lust vereint und trafen auf mein Gesicht. „Ja weiter!“ stöhnte ich. Ich wollte mehr, ich wollte ihren Nektar trinken! Bis zum letzten Tropfen. Sie öffnete die Schleusen und erneut traf mich ein warmer, scharfer weitaus ergiebiger Sturzbach . Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie das Nass aus ihr heraussprudelte. Während ich mich an ihrem Urin gütlich tat, spürte ich, wie mein Schwanz schließlich seine gesamte milchig-weise Lust herausschleuderte. Martina schien meine Phallusexplosion jetzt erst zu bemerken, denn sie schrie mit schriller Stimme, dass sie so etwas so extremes noch nie erlebt hätte…. vollkommene Erregung, totale Lust und unendlicher Lüsternheit drückten ihre ekstatischen Schreie aus. Einen so intensiven Höhepunkt hatte ich noch nie bei einer Frau erlebt.Hat es dir geschmeckt?” Ich lächelte sie nur an, schwelgte in meinen Gedanken zurück an den Moment, als Martinas Strahl sich völlig unangekündet in meinen Mund ergoss und ich ihren weiblichsten aller Säfte trinken durfte.Nachdem sich unseren Körper beruhigt hatten, duschten wir gemeinsam. Sie sah mich dabei scharf an und fragte, ob ich noch etwas in Petto hätte…..Nein …ich glaube heute haben so ziemlich alles an Lustgenüssen erlebt, die wir haben könnten…..Sie lachte laut und entgegnete ” Wer weis, wer weis.Danach gingen wir getrennt in den Sauna- und Wellnessbereich des Hotels und genossen dort den Tag mit “normalen” Wellness und einigen “kleinen Spielen” in den verborgenen Duschkabinen……

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